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März 4 2015

fünf vor zwölf

Du – schau dem Mond nur einen Moment länger ins Angesicht. Versuche, zu beschreiben, wie du mich siehst, mich haben, mich nehmen willst im milchigen Licht dieser Nacht. Komm, komm zu mir. Komm mir nicht zuvor. Ich sehe nicht länger nach oben, nicht länger zu. Licht, höre ich dich sagen, siehst du, dort. Mondkrater, sage ich, schau. Später ziehst du den Vorhang zu. Später ziehst du dir die Stiefel über. Später gehst du fast lautlos außer Haus. Das Metronom schlägt unberührt weiter.

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